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Experiencias

Urlaubssperre Vertrag

(1) Kündigt ein Arbeitnehmer einen Arbeitsvertrag durch außerordentliche Kündigung, weil der Arbeitgeber eine Verpflichtung im Arbeitsvertrag ernsthaft verletzt hat, so ist das vertragliche Wettbewerbsverbot nichtig, wenn der Arbeitnehmer innerhalb eines Monats nach Beendigung des Arbeitsvertrages schriftlich erklärt, dass er sich nicht als vertraglich gebunden betrachtet. 8) Während des Wehrdienstes eines Arbeitnehmers darf ein Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag in der Regel nicht kündigen. (2) Wird der Arbeitsvertrag gekündigt, so hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Bestätigung über die Inanspruchgenommenheit des Jahresurlaubs vorzulegen. (3) Wird der Arbeitsvertrag nicht schriftlich abgeschlossen, so übergibt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer spätestens am fünfzehnten Tag ab Beginn der Arbeit eine schriftliche Bescheinigung über den Vertrag. (7) Wird ein Arbeitnehmer erneut für eine der in Unterabschnitt 1 genannten Funktionen gewählt oder ernannt, so hat er keinen Anspruch auf die in diesem Abschnitt genannten Rechte, es sei denn, eine gesamtausgefristige Aussetzungdesfrist des Arbeitsvertrags dauerte länger als fünf Jahre. (2) Ein Arbeitnehmer muss das Vorliegen eines gerechten Kündigungsgrundes nur im Falle einer außerordentlichen Beendigung eines Arbeitsvertrags nachweisen. (2) Die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft und die Teilnahme an Tätigkeiten einer Gewerkschaft dürfen von einem Arbeitgeber bei der Entscheidung über den Abschluss eines Arbeitsvertrags, bei der Zuweisung eines Arbeitnehmers zu einem bestimmten Arbeitsauftrag oder zu einer bestimmten Arbeitsstätte, einer Fachausbildung, einer Beförderung, einer Entlohnung, der Sozialleistungen und der Beendigung eines Arbeitsvertrags nicht berücksichtigt werden. (1) Der Arbeitgeber darf sich nicht weigern, eine Frau zu beschäftigen, weil sie schwanger ist, und darf ihren Arbeitsvertrag nicht kündigen oder sie auf andere Tätigkeiten übertragen, es sei denn, es handelt sich um den Bestimmungen r. 57 dieses Gesetzes. (4) Ein Arbeitnehmer, der das Angebot des Arbeitgebers annimmt und der Auffassung ist, dass der vom Arbeitgeber angebotene Vertrag nicht den Bestimmungen des unternummer 2 entspricht, behält sich das Recht vor, die Gültigkeit des Angebots des Arbeitgebers innerhalb von fünfzehn Tagen nach Annahme des Angebots vor einem zuständigen Gericht anzufechten.

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