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Experiencias

Tarifvertrag bäckerhandwerk nordrhein-westfalen

Die Gehaltserhöhung wird bei der Berechnung einer zusätzlichen Prämie, die im geltenden Tarifvertrag (CBA) festgelegt ist, nicht berücksichtigt und in den Gehaltsabrechnungen als «Vereinbarung 2019 bis 2020» dargestellt. Gemäß der Vereinbarung dürfen die zusätzlichen Zahlungen für die CBA, die Dienstalters- und die Anwesenheitsprämie nicht in ihre Berechnungsgrundlage einbezogen werden: a) die Gehaltserhöhung; b) die Erhöhung durch die Executive Order Nr. 14/2020. Ferner wurde vereinbart, dass die gewerblichen Arbeitnehmer im Rahmen der Vereinbarung mit ARS 100 pro Monat als außerordentlicher und außergewöhnlicher Beitrag zur OSECAC beitragen müssen. Die Gehaltserhöhung von 2.000 ARS gilt bis zur nächsten Tarifverhandlung, wenn sie kompensiert wird. Von der Mitte des Alters bis zum frühen 20. Jahrhundert hatte Marl nur wenige hundert Einwohner. Die Industrialisierung führte zu einem raschen Anstieg von etwa 2.000 Menschen im Jahr 1900 auf über 35.000 im Jahr 1939 und 92.000 im Jahr 1975. Im Jahr 2007 lag die vom Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen errechnete «Offizielle Einwohnerzahl» bei 89.122. Die folgende Tabelle zeigt die Einwohnerzahlen. Der Wert in 1600 ist eine Schätzung, danach das Ergebnis der Bevölkerungszählung enthäut oder Berechnungen des Statistischen Landesamtes.

Die Spezifikationen bis 1871 zeigen die «Bevölkerung in der Region», von 1925 bis 1987 zeigen sie die wohnhafte Bevölkerung und seitdem die Hauptbevölkerung. Vor 1871 waren die Messmittel ohne Gleichmäßigkeit. Marl () ist eine Stadt und Gemeinde im Kreis Recklinghausen in Nordrhein-Westfalen. Er liegt in der Nähe des Wesel-Datteln-Kanals, ca. 10 km nordwestlich von Recklinghausen. Es hat etwa 90.000 Menschen. Die Kristallnacht 1938 führte zur Verfolgung der jüdischen Einwohner, die seit 1910 in Marl wohnen. Sie arbeiteten hauptsächlich im Bekleidungshandel oder verkauften Möbel. Mehrere Menschen wurden verletzt, ihre Geschäfte brannten nieder und alle 29 jüdischen Einwohner mussten die Stadt verlassen. Die meisten von ihnen wurden nach Riga deportiert und ermordet.

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